Meisterwurz

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Bald auch in deinem Lieblingslokal - frag den Wirt oder die Wirtin deines Vertrauens nach einem Brunner!

Woher kommt der Name? Der Meisterwurz ist vor allem als Heilpflanze bekannt. Und das macht er sogar so gut dass er als Meister unter den Wurzeln beschrieben wird. Das ist natürlich nicht die offizielle Namensherkunft, sondern eher wie Oma über ihre Hausmittel Bescheid weiß. Zum einen eine nette Geschichte mit wahrem Kern und für manche leichter merkbar als Peucedanum ostruthium 😉

Übrigens: auch das Bundesministerium sagt dem Meisterwurzbrand wolhtuende Eigenschaften nach.

Feinwürzig mit Noten von Kerbel und anderen Kräutern in der Nase. Am Gaumen finden sich präzise, klare Würznoten, die eine feine Struktur ergeben. Dicht und engmaschig im Abgang.

Die Verkostungsnotiz wurde von einer Jury der Falstaff Spirits Trophy 2020 geschrieben.

Jahrgang: 2021

Alkoholgehalt: 42.6%

Das ist drin.

Was macht unseren Schnaps bzw. unsere Brände besonders? Wieso solltest du nicht woanders kaufen? Gute Fragen auf die wir natürlich eine gute Antwort haben.

Egon Brunner beim Einmaischen von Äpfeln vor der Mühle nachdem er alle Äpfel einzeln und von Hand gewaschen hat.

Handmade im Ländle.

Jeder Jahrgang ein Unikat 💎

Wir bezeichnen uns als Schnapsmanufaktur. Was heißt das? Dass wir alles vom Aufnehmen des Obstes bis hin zum Abfüllen händisch machen. So können wir sicher sein, dass von Anfang bis Ende nur das Beste in unsere Brände kommt.

Jeder Jahrgang sowie jede Birne und jeder Apfel ist anders. So auch das Endprodukt. Manchmal gibt es erntebedingt eine spezielle Kombination die so nicht geplant ist und schlussendlich eines der besten Produkte im Regal wird. Kurzgesagt: Jede Charge bzw. jeder Batch ist ein Unikat und für sich etwas Besonderes.

Nur Qualität - von Anfang bis Ende.

Kompromisslos 🤌

Nun, kompromisslose Qualität klingt etwas scharf, doch genau so arbeiten wir. Sind am Ausgangsmaterial (Obst) faule Stellen werden diese mit dem Messer händisch entfernt. Blätter und Ästchen ebenfalls. Unsere Hände sind dabei das genaueste Werkzeug, daher können wir auch sagen dass wir jeden Apfel, Birne, Beere etc. einzeln von Hand kontrolliert haben.

Wieso tun wir das? Es gibt ein einfaches Prinzip, dass aus etwas Schlechtem nichts Gutes werden kann. 💩 in, 💩 out sozusagen. Deswegen arbeiten wir von Einmaischen bis Brennen so sauber, denn das Ergebnis ist es einfach wert.

Egon Brunner hat seine Nase in ein Degustierglas gelegt und bewertet die Qualität des frischen Demeter-Zitronengeistes.

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