Holzfassgelagerter Apfelbrand der Destillerei Brunner.
Schnapsbänkle der Destillerie Brunner im Ebnit in Dornbirn mit einem holzfassgelagertem Apfelbrand.
Vorarlberger Landesprämierung 2022 Silber Medaille für den holzfassgelagerten Apfelbrand der Destillerie Brunner.

Apfelbrand holzfassgelagert

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Bald auch in deinem Lieblingslokal - frag den Wirt oder die Wirtin deines Vertrauens nach einem Brunner!

2020 war ein Wahnsinnsjahr. Auch für das Obst. Da hatten wir so viel Äpfel, dass wir gar nicht mehr wussten wohin damit. Neben sortenreinen Bränden und Most gab's ein besonderes Projekt: 50 Liter für ein Limousin-Fass. Nach knapp 2,5 Jahren haben sich Apfel und Holz optimal gefunden und wurden dann abgefüllt.

Im Glas öffnen sich fruchtige Noten, gepaart mit sommerlichem Apfel und Vanille. Am Gaumen ein harmonisch weiches Duett aus Frucht, Süße und Holz. Das Finish baut sich langsam auf, zuerst feine Apfelnoten, dann übernehmen Holz und Vanille.

Jahrgang: 2020

Alkoholgehalt: 44.3%

Das ist drin.

Was macht unseren Schnaps bzw. unsere Brände besonders? Wieso solltest du nicht woanders kaufen? Gute Fragen auf die wir natürlich eine gute Antwort haben.

Egon Brunner beim Einmaischen von Äpfeln vor der Mühle nachdem er alle Äpfel einzeln und von Hand gewaschen hat.

Handmade im Ländle.

Jeder Jahrgang ein Unikat 💎

Wir bezeichnen uns als Schnapsmanufaktur. Was heißt das? Dass wir alles vom Aufnehmen des Obstes bis hin zum Abfüllen händisch machen. So können wir sicher sein, dass von Anfang bis Ende nur das Beste in unsere Brände kommt.

Jeder Jahrgang sowie jede Birne und jeder Apfel ist anders. So auch das Endprodukt. Manchmal gibt es erntebedingt eine spezielle Kombination die so nicht geplant ist und schlussendlich eines der besten Produkte im Regal wird. Kurzgesagt: Jede Charge bzw. jeder Batch ist ein Unikat und für sich etwas Besonderes.

Nur Qualität - von Anfang bis Ende.

Kompromisslos 🤌

Nun, kompromisslose Qualität klingt etwas scharf, doch genau so arbeiten wir. Sind am Ausgangsmaterial (Obst) faule Stellen werden diese mit dem Messer händisch entfernt. Blätter und Ästchen ebenfalls. Unsere Hände sind dabei das genaueste Werkzeug, daher können wir auch sagen dass wir jeden Apfel, Birne, Beere etc. einzeln von Hand kontrolliert haben.

Wieso tun wir das? Es gibt ein einfaches Prinzip, dass aus etwas Schlechtem nichts Gutes werden kann. 💩 in, 💩 out sozusagen. Deswegen arbeiten wir von Einmaischen bis Brennen so sauber, denn das Ergebnis ist es einfach wert.

Egon Brunner hat seine Nase in ein Degustierglas gelegt und bewertet die Qualität des frischen Demeter-Zitronengeistes.

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